KRAUTSCHÄDL
 
Information
→ die Band Krautschädl fangen 2002 als Schülerband im Welser Schlachthof an, Musik zu machen. Den Dreien ist von Anfang an klar, wohin die Reise gehen soll: überallhin nämlich - die einzige Konstante im musikalischen Schaffen stellen die Texte in oberösterreichischer Mundart dar. Die ersten Nummern, darunter die heute noch in jedem Live-Set unentbehrlichen Songs "Zeit zum Denga" und "Da Wein", kommen gut an und im "Hoamatlond" OÖ hat sich Krautschädl bald einen Namen erspielt. 2004 wird auch Produzent David Bronner (Hubert von Goisern, Valerie, EAV, ...) auf die Talente aufmerksam und verschafft den Jungs prompt einen Plattenvertrag bei Sony/BMG. Die erste, selbst betitelte Platte erscheint 2004 und schafft es, ohne Airplay bei den großen Radios in Österreich und Bayern, ein breites Publikum auf Krautschädl aufmerksam zu machen. Vor allem die folgenden Live-Performances des Trios, das sich aufgemacht hat, endlich die seit den Siebzigern im Stillstand verweilende Dialekt-Musik zu entstauben, verhelfen Krautschädl in Windeseile zu hohem Status unter Musikfreunden in ganz Österreich und Bayern. Die Band wird, was die schon damals stark ausgeprägte Eigenständigkeit der Musiker und ihrer Songs unterstreicht, von Kritikern mal mit den Red Hot Chili Peppers, den Beatles und schließlich sogar mit BAP verglichen. 2005/2006 spielen die Drei über 100 Konzerte in Österreich und Bayern und etablieren sich somit endgültig als fixe musikalische Größe abseits des popmusikalischen Mainstreams. 2007 erscheint "Im Kraut": Ein Album, auf dem sich die Band mehr Pop-Appeal verleiht, jedoch ohne vom ursprünglichen Kurs ab zu weichen. Neben durchaus radiotauglichen Herzschmerzballaden und sommerlich-schmissigen Popfetzen finden sich beinharte Metal-Bretter und funkig-rotzige Groove-Tracks mit Rap-Einlagen. Die Jungs sprengen Genre-Grenzen und bedienen sich nach Belieben am reichen Fundus der Pop- und Rockmusik der letzten Jahrzehnte. Es folgen Gigs beim legendären Passauer Pfingst Open Air, beim Forestglade West, Tour-Supports für "Revolverheld" und "Alkbottle" und ein „Amadeus Award“-Nominierung. Insgesamt spielen Krautschädl in den kommenden Jahren über 300 Konzerte. Besetzung Mölgie (voc, guit) Sonti (bass) Plescha (drums) Diskografie Krautschädl (2004, Sony/BMG) Im Kraut (2007, Sony/BMG) GemmaGemma (2011, fm music) Auszeichnungen Nominierung für den „Amadeus Award“ Albumcharts Krautschädl: #67 Im Kraut: #21

Gründungsjahr
  • 2002
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