Der wirtschaftliche Erfolg österreichischer Dialektpopmusik

03.02.2012 in Österreichische Themen
Am 18. Januar 2012 präsentierte Florian Kunz am Institut für Kulturmanagement und Kulturwissenschaft (IKM) die zentralen Ergebnisse seiner an der Wirtschaftsuniversität erstellten Diplomarbeit mit dem Titel "Der wirtschaftliche Erfolg österreichischer Dialektpopmusik am heimischen Musikmarkt”

Am 18. Januar 2012 präsentierte Florian Kunz am Institut für Kulturmanagement und Kulturwissenschaft (IKM) die zentralen Ergebnisse seiner an der Wirtschaftsuniversität erstellten Diplomarbeit mit dem Titel “Der wirtschaftliche Erfolg österreichischer Dialektpopmusik am heimischen Musikmarkt” (PDF). Die Kernaussage der Präsentation war, dass österreichische Dialektpopmusik seit ihrer Hochblüte in den 1970er- und vor allem 1980er-Jahren größtenteils nur durch seit langem etablierte Künstler wirtschaftliche Erfolge verbuchen konnte. Erst in den letzten beiden Jahren ist wieder ein gewisser Publikumszuspruch zu heimischen Dialektpopmusik-Produktionen zu beobachten, der möglicherweise eine neue Dialektpopwelle in Österreich auslösen könnte.

Welche Bedingungen dazu nötig wären und warum österreichischer Dialektpop unterschiedlich hoch in den letzten 40 Jahren im Kurs stand, kann in einer ausführlichen Zusammenfassung von Florian Kunz, in der Präsentation und natürlich im Detail in der Diplomarbeit nachgelesen werden.

(christian wagner)